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Innovation: Krisenkiller oder von der Krise gekillt?

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Der Ausbruch der Coronakrise im Frühjahr 2020 hat eine Vielzahl von Unternehmen in Deutschland vor noch nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Für viele Wirtschaftszweige brach fast der gesamte Umsatz weg. Zudem mussten neue Arbeitsmethoden, wie flächendeckendes Homeoffice und ein weitgehend digitaler Arbeitsalltag innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden. Es war die wohl tiefgreifendste Veränderung im allgemeinen Arbeitsalltag in den letzten 70 Jahren. Und trotzdem haben bereits am Anfang der Pandemie viele Ökonomen erkannt, dass die Coronakrise eine gigantische Chance für Unternehmen aller Art ist. Auch für mehr Innovation im Mittelstand bietet die Krise enormes Potenzial. Dass eine Krise auch immer eine Gelegenheit für Veränderung ist, wusste schließlich bereits John F. Kennedy:

"Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus zwei Zeichen zusammen. Das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit."

John F. Kennedy

Innovation im Mittelstand: Hat die Krise geholfen?

Obwohl die Pandemie auch knapp zwei Jahre später noch immer nicht vorbei ist, lohnt es sich trotzdem einen ersten Rückblick zu wagen. Hat die Krise in diesem Fall dabei geholfen, Innovationen im Mittelstand aktiv voranzutreiben? Oder hat die Krise sämtliches Innovationsbestreben unterdrückt? Diese Frage wurde im Oktober bei DINA in Wolfschlugen heiß diskutiert. Auf Initiative von LinkedIn Local Stuttgart haben unser CEO Stefan Najib, Herr Muhammed Simsek von der Roadjet GmbH und Frau Dr. Gabriela von 1886Ventures in einem Livestream miteinander besprochen. Alle drei berichten hier von ihren Erfahrungen mit Innovationen zu Krisenzeiten. Zudem geben sie Einblicke, wie die Coronakrise in ihren Unternehmen gemanagt wird. Des Weiteren hat auch Stefan Waitzinger, Professor für Innovation an der Hochschule Konstanz, einen Vortrag zum Thema abgehalten. Die Aufzeichnung des Livestreams können Sie direkt hier oder auf LinkedIn anschauen. Wir wünschen viel Spaß!